die pharma mafia arbeitet schon seit jahrzehnten auf die aktuelle situation hin

pflegenotstand besteht schon etliche jahrzehnte

vor der jahrtausendwende arbeitete ich noch als krankenpfleger auf intensivstationen. schon damals gab es einen pflegenotstand. doch damals gab es zumindest hin und wieder verschnaufpausen, also tage, an denen genug pflegepersonal für die patienten eingeplant werden konnte.

politik verschärfte die situation in den letzten jahrzehnten

von meinen ehemaligen kollegen wurde die jahre darauf berichtet, dass sich die situation mehr und mehr verschärft. der pflegenotstand wurde offensichtlich von der politik ignoriert und durch deren beschlüsse sogar verschärft. was wir also seit der plandemie erleben ist ein vertuschen des versagens der politik der letzten jahrzehnte.

auch nach corona behielt die politik den zerstörerischen kurs bei

doch statt sich ihre fehler einzugestehen, setzen sie die zerstörung des gesundheitsystems fort. wie sonst lassen sich die abgebauten intensivbetten während der “schlimmsten pandemie aller zeiten” erklären? wie erklären sie die schließung von krankenhäusern im vergangenem jahr? warum wurde kein notprogramm gestartet um pflegeberufe attraktiver zu machen?

milliarden für die pharmaindustrie

der pharmaindustrie werden milliarden euro in den gierigen schlund gestopft, aber für die pflegeberufe ist kein cent übrig. die müssen sich mit etwas heißer luft aus den münder der versager in der politik abspeisen lassen. ein einfaches danke, dass auch heute schon wieder vergessen ist, wenn man diesen schwer schuftenden menschen in der pflege nun auch noch eine impflicht aufbürdet.

kein versagen der politik sondern vorsatz

noch einmal, es ist das versagen der politik, was für die zustände in den krankenhäusern verantwortlich ist, nicht eine herbei fantasierte corona-pandemie. das stimmt nicht ganz, denn nach allem, was sich die letzten monate gezeigt hat, kann man nicht einmal mehr von versagen ausgehen, viel mehr handelt es sich offensichtlich um vorsatz.

betroffene zu wort kommen lassen

aber lassen wir die betroffenen sprechen. auf telegram gibt es gruppen, in denen sich menschen, die in pflegeberufen arbeiten, austauschen. in einem e-book wurden viele dieser beiträge aus den gruppen gesammelt und mit dem titel “gik – erzählungen und berichte” veröffentlicht:

zitat aus dem buch

aktuell bin ich es leid, überlastete pflegekräfte als begründung für diese verordnungen, maßnahmen und gesetze vor die nase gesetzt zu bekommen. als hätte das jahrzehntelang irgend jemanden in der politik, klinikvorständen, krankenkassenvorständen oder krankenhausgesellschaften interessiert.

gik – erzählungen und berichte – seite 7

verweise:

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